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10. Jazzevent
Dienstag, 31. Oktober 2017

Spaß, Sport, Akrobatik und hohe Musikalität.

Die Jazz und Modern Dance Company des TSC Teningen begeistert ihr Publikum beim 10. Jazz Event Jubiläum.

EMMENDINGEN 21.10.2017. Verdientermaßen glücklich eröffnete Ingeborg Ovenbeck, die Leiterin der Jazz- und Modern Dance Abteilung des TSC Teningen den 10. Jubiläums-Jazzdance Event in der ausverkauften Fritz-Boehle Halle in Emmendingen. Ingeborg Overbeck gab einen kurzen Rückblick auf die Aufbauarbeit des letzten 10 Jahre, die derzeitige Struktur der Dance Company mit ihren Nachwuchsgruppen, die im Kindertanzbereich ab 4 Jahren aufwärts beginnen, den 3 Wettkampfgruppen, sowie einer Gruppe im Erwachsenenbereich. Die Wettkampfgruppen waren in dieser Saison deutlich erfolgreicher als 2016, so daß für die Saison 2018 neben Effect in der Regionalliga durch den Aufstieg von Joukko zusammen mit Jazz a Nova zwei Gruppen des TSC Teningen in der Oberliga antreten werden.8 Gruppen mit deutlich über 100 Tänzerinnen zwischen 8 und 50 Jahren, zeigten in 22 unterschiedlichen Choreographien daß nicht nur Musik sondern auch Texte als Jazz Dance, Modern Dance und Contemporary Dance mit hoher Bühnenpräsenz vertanzt werden können.

Die drei Turniergruppen sorgten mit einem furiosen Start sofort für Hochstimmung in der Halle.

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Start in ein furioses Jubiläum (Bild Privat)
Unbeschwert völlig ohne Lampenfieber eroberte in Anschluß die stetig wachsende Gruppe der 8-10 jährigen mit „Best day of my life“ die Bühne. „Nachwuchsorgen“ ist für Dance Company des TSC Teningen derzeit ein Fremdwort.
Weiter ging es in der ersten Hälfte des Programmes durch die Altersstufen ab 10 Jahren mit der Interpretation zu „Live while you are young“ und ab 13 Jahren mit „No Stress“. Deutlich war die Entwicklung der individuellen tänzerischen Perfektion im Zusammenspiel in der Gruppenchoreographie entlang der Alterstufen erkennbar. Die Erwachsenen begeisterten mit Schwung und Eleganz zu ihren Song „Loin“ (von Maitre Gims). Diese Gruppe verdeutlichte, welch hohes Niveau im der Dance Company bereits im „Freizeitbereich“ erreicht wird. Abgerundet wurde die erste Programmhälfte durch Leckerbissen der 3 Turniergruppen. „Lose control“ war bei Joukko komplett unter Kontrolle, mit „Fragile“ präsentierte sich mit ca. 20 Tänzerinnen die große Wettkampfgruppe Effect.
Wie in den Jahren zuvor bestimmten die 3 Turniergruppen mit Wettkampf- und Showchoreographien den zweiten Teil des Abends. Wie von Ingeborg Ovenbeck angekündigt wurden alle Komponenten des Jazz Dance, des Modern Dance und des Contemporary gezeigt. Es war erkennbar, daß für den Wettkampfsport in steigendem Maße die Turnakrobatik, teilweise sogar Choreographie bestimmend werden kann. Welche Variationen die Dance Company auf Lager hat, bewies z.B. Effect mit dem Stück „Bad Liar“ Selina Gomez. Vom Publikum gefeiert, „tanzte“,die Gruppe auf einer langen Stuhlreihe sitzend, mit synchronen Bewegungen von Kopf, Händen und Beinen. Die Choreographie zu „Dos Bros“ von Theo BossHoss hatte, welch Wunder, viel Dampf. Jazz a Nova rockte die Halle. „Transmission“ verlangte von Jazz a Nova die Beherrschung einer sehr anspruchsvollen Choreographie mit vielen in der Gruppe abgestimmten unterschiedlichen Hebefiguren; ein gutes Beispiel für die im Wettkampf verlangte Turnakrobatik, die in weiteren Variationen von Effect mit „Abaddon“ und „Nathan“ Joukko mit Nathan gezeigt wurden.

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 „Transmission“ getanzt von Jazz a Nova (Bild Privat)

Besondere tänzerische Eleganz in Blautönen war mit „Chandelier“ (von Madiley Bailey). Effect vorbehalten. Locker und farbenfroh begeisterte Jazz a Nova mit ihrem Schlußstück „Anohter Day of Sound“. Wie eindrucksvoll auch Text ge- und vertanzt werden bewies Effect mit unbedingt lesenswerten „one day“ von Julia Engelmann (http://www.mayersche.de/static/leseproben/Leseprobe_Julia_Engelmann.pdf) zum Abschuss des tänzerischen Programmes.
Es war eine würdiges 10.Jubiläum. Ingeborg Ovenbeck dankte all denen, die in den 10 Jahren den Aufbau der Company mit dem Turniersport großzügig z.B. durch Fahrdienst zu den Wettkämpfen, durch Hilfe bei den Veranstaltungen unterstützt haben. Einen hohen Anteil an dem Erfolg des Jazz und Modern Dance im TSC Teningen, so Ingeborg Ovenbeck, hatte die kontinuierliche Unterstützung durch den 1. Vorsitzenden des TSC Teningen Hans-Hermann Rosenbaum. Besonderer Dank galt den unermüdlichen Trainingseifer der Gruppen für Event- und Wettkampfvorbereitung und insbesondere den Trainerinnen Susanne Jäger, Kim Dengler, Monika Bauer, Juliane Seng, Stefanie Ingra, Lydia Simon-Dutreuil und Hannah Gut. Ingeborg Ovenbecks herausragende Arbeit wurde sehr persönlich von Susanne Jäger gewürdigt.

Zum traditionellen „Finale furioso“ tanzte der ganze Saal nach kurzer Eiweisung von Ingeborg Ovenbeck. Und nun: niemand hatte Zweifel, dass im Herbst 2018 der 11. Jazz Event wieder die Halle füllen wird. (Bericht TSC Teningen)

 

 



 

Jazz Event 2013 (Zufallsbild)

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